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Heizung / Wärmepumen

  •  Wärmepumpenanlagen
  • Normalerweise lässt sich Wärme nur aus Energiequellen gewinnen, die eine höhere Temperatur haben als die direkte Umgebung. Die Wärmeenergie strömt von der hohen zur niedrigen Temperatur.
    Die Wärmepumpentechnik funktioniert ähnlich. Allerdings nutzt sie die in der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser gespeicherte Umweltenergie und leitet sie an das Heizsystem weiter.
    So schöpft sie aus einer praktisch nie versiegenden Energiequelle. Eine Wärmepumpe kann bei richtiger Dimensionierung aus 1 kWh elektrischer Energie 4kWh Heizenergie gewinnen.
    Ein ideales Einsatzgebiet für sie ist daher die Fußbodenheizung, die mit maximal ca.
    35 °C auskommt.

    Inverter-Wärmepumpen
    Durch die Invertertechnik passt die Pumpe ihre Leistung präzise dem Wärmebedarf an. Einen zusätzlichen Effiziensgewinn bietet die Innovation der Dampfzwischeneinspritzung.

    - Kontinuierliche Leistungsanpassung
    - Höhere Effizienz im Teillastbereich
    - Sehr leise
    - Spitzentechnologie - made in Germany
    - Breiter Einsatzbereich bis -20°C
    - Verbesserte Effizienz und Heizleistung



    Durch hocheffiziente Technik konnte STIEBEL ELTRON den Wirkungsgrad seiner Wärmepumpen ständig steigern. Die praktisch einzige Energie, die eine Wärmepumpe im Betrieb benötigt, ist Strom zum Betreiben des Verdichters. Aus 1kWh Strom erzeugen einige Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON bis zu 5,6 kW nutzbare Heizenergie.

         
     
     
  •  Gasheizung
  • Die Brennwert-Technik ist eine der bedeutendsten Entwicklungen in der modernen Haustechnik: Die bei der Verbrennung entstehenden Heizgase kühlen sich ab und der enthaltene Wasserdampf kondensiert. Durch die Kondensation wird Wärmeenergie aus dem Wasserdampf gewonnen und dem Heizkreislauf zugeführt. So erreichen moderne Brennwert-Geräte Norm-Nutzungsgrade von 109% und können damit Heizkosteneinsparungen von 10 bis 14% erzielen (gegenüber Altanlagen sogar bis zu 30%). Zusätzlich wird der Einbau besonders umweltverträglicher Heizungsanlagen vom Staat sowie von einigen Ländern und Gemeinden finanziell gefördert. Danach sollten Sie sich vor der Anschaffung unbedingt erkundigen.
     
  •  Ölheizung
  • Der neue Öl-Brennwert-Wandkessel Vitoplus 300 ermöglicht energiesparende, zuverlässige und sichere Brennwertnutzung mit Heizöl. Und das mit einem Norm-Nutzungsgrad bis zu 104%.
    Hochwertiger Edelstahl Rostfrei für die Inox-Radial-Heizfläche hat sich als idealer Werkstoff hinsichtlich Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Sparsamkeit erwiesen.
    In Verbindung mit schwefelarmem Heizöl EL als Brennstoff, der sauberen Verbrennung des Compact-Blaubrenners und dem Selbstreinigungseffekt der Inox-Radial-Heizfläche gelten die gleichen Reinigungsintervalle, wie bei konventionellen Ölkesseln. Das macht die Wartung des Vitoplus 300 so einfach wie bei den Vitodens Brennwert-Wandgeräten.
    Problemlos, effizient und sicher kann der Vitoplus 300 mit schwefelarmem Heizöl EL nach DIN 51603-1 betrieben werden. Eine Tankreinigung vor dem erstmaligen Befüllen mit diesem Heizöl ist nicht erforderlich.
     
  •  Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
  • Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung entnehmen der verbrauchten Raumluft die Wärme und führen sie dem Gebäude wieder zu. Es wird dadurch eine Wärmerückgewinnung von bis zu 90 % erreicht.
    Diese Anlagen sind selbstverständlich aufwendiger als einfache Abluftanlagen: Die Frischluft wird mit einem zusätzlichen Ventilator zentral angesaugt und nimmt in einem Wärmetauscher die Wärme der Abluft auf. Anschließend gelangt die so erwärmte Frischluft über ein Luftkanalnetz in die Wohnräume. Üblich sind Flachkanäle, die beispielsweise im Estrich verlegt werden können oder es werden die Lüftungsrohre in den Drempel- und Deckenbereichen verlegt.
     
  •  Solaranlagen für Heizung und Warmwasserbereitung
  • Mit einer richtig dimensionierten Anlage kann man jährlich 50 % bis 65 % des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie decken. Im Sommer kann meistens der gesamte Bedarf an Warmwasser über die Solaranlage bereitgestellt werden. Dann kann die konventionelle Heizanlage ganz abgeschaltet werden. Das ist besonders vorteilhaft, weil sie in diesem Zeitraum wegen des wegfallenden Heizbedarfs nur mit einem niedrigen Nutzungsgrad arbeitet. Solaranlagen zur Warmwasserbereitung zeichnen sich durch eine einfache Anlagentechnik aus und sind technisch ausgereift.
    Wir bieten Ihnen für die unterschiedlichsten Anforderungen eine breite Palette an Anlagenkonzepten an.
     
  •  Brauchwasserwärmepumpen
  • Brauchwasserwärmepumpen entziehen der Raumluft (meistens angewendet in Heizungs- und Kellerräumen) Wärme und wandeln diese in Nutzenergie um. Dazu wird die Luft durch einen Wärmetauscher (Verdampfer) geführt. Eine, bei niedrigen Temperaturen siedende Flüssigkeit (Kältemittel), nimmt diese Energie aus der Raumluft auf und wird dadurch gasförmig. Anschließend erreicht dieses Gas mit Hilfe des Verdichters ein höheres Temperaturniveau. Über einen zweiten Wärmetauscher (Verflüssiger) wird die so gewonnene Wärme an das Brauchwasser abgegeben. Die Aufheizzeit von 300 Liter Wasser auf +55° Celsius beträgt im Wärmepumpenbetrieb etwa 12 Stunden. Maximal lassen sich etwa 450 Liter warmes Wasser von ca. +40°C entnehmen. Zur Abdeckung von Verbrauchsspitzen werden Brauchwasserwärmepumpen in der Regel mit einem zusätzlichen Wärmetauscher zur Anbindung ans Heizsystem und mit einer 2.000 Watt starken elektrischen Nachheizung versehen.
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